Über die Autorin

Rubina Weinzettl, aka Waldtraud Bierdeckl
@ Brigitte Bouroyen

Ich heiße eigentlich mit bürgerlichem Namen Rubina Weinzettl und wurde 1984 in Wien geboren. Ich lebe seit 2014 glücklich im Waldviertel. Ich bin mit einem Waldviertler verheiratet und habe zwei Töchter.

Ich habe Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien studiert und als Magistra mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Danach habe ich die weniger erfolgreiche Karriere der 3 A’s nach Michael Niavaranis Encyclopedia Niavaranica absolviert:
Abschluss – Auszeichnung – AMS. *)
Also habe ich verschiedene Weiterbildungen im Bereich Grafik, Webdesign, Online-Marketing und IT absolviert. Das erklärt vermutlich auch, wie ich zum Blogschreiben kam. Ich arbeite hauptberuflich als Web-Developerin und liebe meinen Job.

In meiner Freizeit lese ich gerne massenhaft Bücher, liebe Musik der verschiedensten Musikrichtungen, sitze auch da noch gerne vor dem Computer, mache Yoga oder Zumba, meditiere und gehe gerne  laufen, spazieren, oder Nordic walken. Am besten dann, wenn mir meine zwei kleinen süßen Chefinnen Mama-Urlaub geben.

Ich liebe das österreichische Kabarett, aber auch lustige Online-Videos und Bücher. Meine Diplomarbeit habe ich deshalb über den auf Parodie spezialisierten englischen Fantasy-Autor Terry Prattchet geschrieben und war mit meiner Diplomarbeit sogar einmal auf Ö1 zu hören.

Rubina Weinzettl, Kurzinterview in den Tonspuren auf Ö1:
„Terry Pratchetts Universum“, von Julia Reuter

https://oe1.orf.at/programm/20191001/573417/Terry-Pratchetts-Universum

Studienarbeiten von Rubina Weinzettl (ehem. Mirfattahi)

Diplomarbeit:

Terry Pratchett und Transtextualität: Anspielungen auf Geschichte, Literatur, Mythen und Märchen in ausgewählten Discworld-Romanen

Diverse Studienarbeiten:

Diese sind alle im GRIN Verlag erschienen und können hier kostenlos gelesen werden!

Denis Diderots „Le Neveu de Rameau“ als Hypotext von Thomas Bernhards „Wittgensteins Neffe“

Baudelaire und Pop: Der Einfluss von Dekadenz und symbolistischer Literatur auf ausgewählte Beispiele der populären Musik

Kriminalität in Victor Hugos „Les Miserables“ und Charles Dickens „Bleak House“

Identität stiftende Elemente in Hamid Sadrs „Der Gedächtnissekretär“

*) Anmerkung: Niavarini spricht in seiner Enzyclopedia eigentlich von SchauspielabsolventInnen spricht – aber auch GeisteswissenschaftlerInnen können sich zuweilen gut damit identifizieren.